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21/09/2017

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Was bedeutet bei Armbanduhren...

...Wasserdichtigkeit ? (nach DIN 8310)

Wasserdicht im Sinne dieser Norm sind Uhren, welche folgender Mindestbeanspruchung standhalten:

30 Minuten in 1 m Wassertiefe und 90 Sekunden in 20 m Wassertiefe

Grundsätzlich ist die wiederhergestellte Wasserdichtigkeit nach DIN 8310 
keine bleibende Eigenschaft,
da vorhandene Dichtungen der natürlichen Alterung und dem Verschleiß unterliegen.

Water Resistant Eigenschaften Waschen, starkes Schwitzen, Regen usw. Schwimmen Schnorcheln 
10m (2bar/atm) Die Uhr ist nicht wasserbeständig und muss vor Wasser geschützt werden. NEIN NEIN NEIN
30 m (4 bar/atm) Normale Wasserbeständigkeit. Die Uhr ist beständig gegen Spritzer, Schweiß, Regentropfen usw. Im alltäglichen Gebrauch problemlos. JA NEIN NEIN
50 m (6 bar/atm) Die Uhr ist wasserdicht, eignet sich jedoch nicht zum Tauchen. JA JA NEIN
100 m (11 bar/atm) Die Uhr eignet sich zum Tauchen JA JA JA
150 m (16 bar/atm) oder mehr Die Uhr eignet sich zum Tauchen mit Pressluftflasche JA JA JA
  • ABER VORSICHT! - Schwachstellen der Uhr sind immer:
    Uhrglas, Krone, Gehäuseboden oder sogar Konstruktion des Gehäuses.
  • Vermeiden Sie auf jeden Fall starke Schläge (wie z.B. an der Krone oder am Glas).
  • Bedienen Sie die Knöpfe nicht, wenn die Uhr Feucht oder gar Nassfeucht ist.
  • Stelle Sie stets die Krone auf die Normalposition und vergewissern Sie sich, die Schraubkrone angezogen zu haben.
  • BESONDERS WICHTIG: Beachten Sie bitte, dass es sich bei den Meterangaben lediglich um eine bildliche Darstellung des Prüfdruckes handelt, welcher aber bereits durch eine heftige Schwimmbewegung oder einen Schlag aufs Wasser um das Vielfache überstiegen werden kann.

...Verschraubte Krone:

  • Eine verschraubte Krone ist ein wichtiger Bestandteil einer wasserdichten Uhr ab einer Wasserfestigkeit von bis zu 100 m bzw. 10 atm. Durch das Verschrauben der Krone wird der in der Innenseite der Krone befindliche Dichtungsring an das Gehäuse gepresst und somit eine höhere Wasserabdichtung erreicht. Beim Gebrauch solch einer Uhr ist darauf zu achten, dass die Krone durch andrücken und gleichzeitiges "nach-rechts-drehen" verschraubt wird und dabei bleibt. Vor erneuertem Verstellen der Uhr muss die Krone zuerst durch "Linksdrehen" vom Gewinde gelöst und dann herausgezogen werden.

...Automatik-Uhren

werden durch die Armbewegung des Trägers aufgezogen...

Wird eine Automatik-Uhr bei normaler Armbewegung ca. 4-5 Stunden getragen, so ist sie i.a. vollständig aufgezogen. Die Uhr hat dann eine Gangreserve von ca. 24-30 Stunden.

Bei zu geringer Bewegung oder wenn Sie Ihre Uhr länger als einen Tag abgelegt haben, geht Ihre Uhr meist ungenau oder bleibt nachts stehen. 
Die Uhr ist dann nicht voll aufgezogen, die fehlende Energie "Bewegung" die die Uhrfeder benötigt, kann kompensiert werden, indem die Uhr von Hand aufgezogen wird.
Das erreicht man, in dem man die Krone im Uhrzeigersinn (5-10 mal) um die eigene Achse dreht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Zug-Feder der Uhr ausreichend gespannt ist. Aber man sollte immer nur solange drehen, bis man einen Widerstand in der Krone spürt.

Sollten Sie Fragen zum Thema Automatik-Uhren haben, setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung - wir antworten Ihnen gerne.

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